Netzneutralität

Wie steht es um die Netzneutralität?

Ein bestimmter Vorstoß verschiedenster Telekommunikationsanbieter wurde von vielen Seiten mit großer Sorge beobachtet, denn die Unternehmen haben vor eine künstliche Verknappung einer zentralen Infrastruktur des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens herbei zu führen. Diese Verknappung, in Form der angekündigten Volumensbegrenzung ist weder technisch noch wirtschaftlich notwendig. Wenn fehlende Kapazitäten solche Maßnahmen bedingen, stellt das den eigentlichen Skandal dar. Der Verbrauch von Bandbreite ist zwar in den letzten Jahren exponentiell gewachsen, stellt allerdings nichts dar, womit ein internationaler Konzern, nicht rechnen, beziehungsweise sich darauf vorbereiten hätte können.

Der immer weiter steigende Bandbreiten- und Volumenbedarf wird von einem tiefgreifenden Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft angetrieben. Dieser Nachfrage nach zunehmender Vernetzung mit einer Verknappung des Netzzuganges zu begegnen macht marktwirtschaftlich keinen Sinn und ist volkswirtschaftlich gefährlich.
Ein Volumen-Limit wird die Entwicklung gewisser datenintensiver Internetdienste abbremsen bzw. einen rückläufigen Trend entwickeln. Datensicherung in der Cloud, Musik- und Film-Streamingdienste, Teleworking und eLearning können mit Verträgen inklusive Bandbreitenlimitierungen nicht mehr sinnvoll oder nur noch in niederer Qualität genutzt werden.

Werden eigene Angebote (wie angekündigt) bevorzugt, kommt dies der Abschaffung der Netzneutralität gleich, da ein doppelter Markt eingeführt wird. Neutrales Internet wird nur noch in Kontingenten verkauft und alle darüber hinaus gehenden Dienste werden auf einem eigenen Markt gehandelt. Dort ist dann nicht mehr der Kunde, sondern der Netzbetreiber Akteur. Die daraus resultierende Ungleichbehandlung von Datenströmen durch den Provider ist der Grund wieso Chile, die Niederlande oder Slowenien bereits Gesetze zum Schutz der Netzneutralität erlassen haben. Provider gefährden durch Eingriffe in die Neutralität der Netzinfrastruktur sowohl den Markt als auch die Meinungsfreiheit in ihren Netzen, was im Falle von großen Anbietern wie eben der Deutschen Telekom diese Frage letztendlich zu einer politischen anstelle einer rein wirtschaftlichen Entscheidung macht.

Was das Internet aber zu einem so guten Katalysator für Innovation und Vielfalt macht, ist genau diese Netzneutralität. Neue Ideen sind schnell umgesetzt, die Markteintrittshürde ist gering, etablierte Angebote und Newcomer stehen gleichberechtigt nebeneinander und Kunden haben absolute Wahlfreiheit. Diese Charakteristik begründet sich in der Neutralität der Infrastruktur: Welche Kommunikation stattfindet, wird ausschließlich an den Endpunkten des Netzwerks – beim Kunden einerseits und beim Anbieter andererseits – entschieden, das Netzwerk selbst trifft hingegen keine Unterscheidungen über die Priorität, Qualität oder Legalität eines Datenpaketes.

Einmal mehr wäre Transparenz eine Option, welche Klarheit in diese Belange bringen könnte. Die Verpflichtung für Netzbetreiber, die Kapazitäten ihrer Infrastruktur offen zu legen, würde besonders in Österreich mit seiner hohen staatlichen Förderung von Infrastrukturinvestionen auch im Sinne der Transparenz staatlichen Handelns eine sinnvolle Maßnahme darstellen.

 

academic publishing – Wissen veröffentlichen

academic publishing: Auf welche Weise veröffentlichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Erkenntnisse?
Gilt die Unterdrückung der öffentlichen Meinung als größte Hürde der Wissensgesellschaft. Gibt es eine Steuer auf Bildung? Eine Unterdrückung der öffentlichen Meinung?

Ich habe bereits einen Eintrag zur Verhaltensweise wissenschaftlicher Verlage verfasst. Da mich das Thema weiter beschäftigt hat, gehe ich noch einmal darauf ein.

 

Oft wird behauptet, dass Menschen ermutigt werden sollten, in einem Naheverhältnis zu akademischen Einrichtungen sowie generell zur Wissenschaft zu stehen. Dies sei nicht nur wichtig um zu verstehen, sondern auch um mitsprechen und entscheiden zu können. Demokratische Entscheidungen sollen sich dabei auf möglichst aktuelles Wissen stützen können.
Diese Diskussion ist irrelevant, so lange Verlage das benötigte Wissen hinter geschlossenen Türen hüten und hohe Zugangshürden errichten.

Teilweise sind wir es bereits gewohnt kleine Beiträge (von etwa einem Euro) zu bezahlen um Zugang zu Online-Archiven zu erhalten. Damit erkaufen wir uns die Möglichkeit so viele Texte zu lesen oder herunterzuladen wie wir wollen. Deutlich anders sieht es bei den wissenschaftlichen Verlagen aus. Wer sich schockieren lassen möchte kann selbst bei den drei Größten – Elsevier, Springer und Wiley – vorbeischauen um herauszufinden, wie viel man dort jeweils für nur einen einzigen Artikel zu zahlen hat. Will man mehrere Beiträge lesen, wird man für jeden einzeln zu Kasse gebeten.
Es könnte eine Lösung sein in die Bibliothek zu gehen (sofern in der eigenen Gemeinde überhaupt noch eine existiert). Aber die Summen die für jährliche Abonnements verlangt werden sind noch atemberaubender. Obwohl öffentliche Büchereien versuchen möglichst wenige Abos einzugehen, machen diese immer noch den Großteil ihres Budgets aus. Als Folge daraus, muss die Anzahl der Neuanschaffungen reduziert werden.

Die Krux der Geschichte ist, dass den wissenschaftlichen Verlagen die Artikel, das Peer-Review (Prüfung durch andere Forscher) und sogar ein Gutteil der Redaktion kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Das Material welches sie veröffentlichen wurde von staatlicher Seite veranlasst und finanziert. Aber um die Ergebnisse sehen zu können, müssen wir (wieder) dafür zahlen?
Universitäten sind darauf angewiesen Zugänge zu erwerben. Neue wissenschaftliche Arbeiten müssen von Forscherinnen und Forschern gelesen werden, um in ihrem Gebieten auf dem aktuellsten Stand zu bleiben. Zu einer aktiven Unterstützung der Verbreitung von Forschungsergebnissen durch die großen Verlage kommt es nicht. Durch lange Durchlaufzeiten treten nicht selten Verzögerungen um bis zu einem Jahr auf.

Dies ist ein Fall von Rentenkapitalismus: Eine öffentliche Ressource wird monopolisiert nur um exorbitante Gebühren für die Benutzung zu verlangen. Ein anderer passender Begriff wäre wirtschaftlicher Parasitismus: Um Zugang zum Wissen zu bekommen, für welches wir bereits Abgaben geleistet haben, müssen wir erneut Abgaben an Zugangswächter entrichten.
Für mich ist das eine Steuer auf Bildung. Eine Unterdrückung der öffentlichen Meinung. Hier wird aus meiner Sicht gegen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (Artikel 27, 1) verstoßen.
Müsste ich einen Tipp abgeben, wer die (ruchlosesten) skrupellosesten Kapitalisten in der westlichen Welt sind, würde ich nicht auf amerikanische Größen wie WalMart oder Rupert Murdoch tippen. Nicht einmal die großen Ölkonzerne oder Banken würde ich in Betracht ziehen.
Ich setze auf die wissenschaftlichen Verlage!

 

Die Gelegenheit ist günstig
academic publishing – Wissen veröffentlichen

Stärker vernetzt aber noch mehr allein

Stärker vernetzt aber noch mehr allein? Wir sind erfreut über Nachrichten die uns unterstützen. Diese Kurznachrichten sind wie Umarmungen. Ein zentrales Paradoxon. Wir sind erfreut über SMS-Nachrichten die uns voneinander entfernen.

In den aufregenden Tagen als das Internet jünger und langsamer war, experimentierten wir mit Chaträumen und virtuellen Onlinegemeinschaften. Wir erforschten unterschiedliche Seiten von uns selbst. Und dann trennten wir die Verbindung. Begeisternd war vor allem die Vorstellung, dass wir das, was wir in der virtuellen Welt über uns und unsere Identität gelernt hatten, nutzen konnten, um ein besseres Leben in der realen Welt zu leben.

Heutzutage sind wir immer online, wir schlafen mit unserem Smartphone, die Vorstellung einer Trennung vom Internet ist surreal und angsteinflößend. Was ist passiert? Ich bin immer noch begeistert von Technologie, aber ich glaube, dass wir uns von ihr an Orte führen lassen, wo wir nicht hinwollen.
Unsere kleinen Helfer, diese kleinen Dinger in unseren Taschen, sind so mächtig, dass sie nicht nur verändern, was wir tun, sondern sie verändern auch, wer wir sind. Einiges davon, was wir heute mit unseren Geräten tun, sind Sachen, die wir noch vor ein paar Jahren seltsam gefunden hätten oder gar störend:
Leute senden SMS oder E-Mails während Vorstandssitzungen. Sie schreiben SMS und besuchen Facebook während der Schulstunde, während Vorträgen, eigentlich während aller Besprechungen. Ich höre von neuen Fertigkeiten, Augenkontakt herzustellen, während dem schreiben einer SMS. Eltern schreiben SMS und E-Mails beim Frühstück und Abendessen um sich bei ihren Kindern zu beschweren, dass sie nicht die volle Aufmerksamkeit bekommen. Wir sind zusammen, während wir nicht zusammen sind. Wir entfernen uns von unseren Gefühlen und tauchen ab in unsere Mobiltelefone. Stärker vernetzt aber noch mehr allein weiterlesen

Neustart des Gehirns

Es gibt Tage an denen man scheinbar nichts getan hat, sich aber trotzdem ausgelaugt fühlt.
Im Durchschnitt wechseln wir zwischen 25 Browser-Tabs pro Stunde. Leicht nachvollziehbar ist es, dass unser Gehirn den Wechsel nicht so schnell bewerkstelligen kann, da es noch mit den Inhalten des zuletzt betrachteten Browser-Tabs beschäftigt ist. Daher fühlt man sich beim Anblick einer Pinnwand an Informationen schnell erschöpft. Es sieht nicht danach aus als würde uns dies viel Kraft kosten, aber so ist es. Die Anfälligkeit für Fehler steigt und man kann nicht mehr klar denken.

Die Lösung ist eigentlich gar nicht so schwer – von allem und jedem Abstand gewinnen um für ein paar Minuten nichts zu tun. Genau darum geht es – nichts tun. Kein Smartphone, keine Ablenkung durch Inhalte aus dem Browser, nicht einmal ein kurzes Spiel für Zwischendurch – selbst die kleinen Dinge können eine unnötige Belastung für das Gehirn darstellen. Ein kompletter Neustart des Gehirns lässt uns wieder klar denken und fokussiert arbeiten.

Eine Pause muss sein – am besten an einem ruhigen Ort. Es geht nicht darum irgendeine Mediationsposition einzunehmen, sondern um die Unterbrechung des konstanten Flusses an Informationen der alltäglich auf uns einströmt. Es hört sich trivial an, ist aber oft gar nicht so leicht umzusetzen: „Hinsetzen und an nichts denken“. Stressfördernd ist oft die eigene Vorstellung unproduktiv zu sein. Nach einer kurzen Auszeit ist man oft konzentrierter und produktiver als vor dem Neustart des eigenen Gehirns. Nach nur zehn Minuten lässt sich, durch eine geeignete Pause, das volle Potenzial unseres Gehirns wieder entfalten.

Der Grund ist, dass man nicht 100% geben kann, wenn man nicht 100% der Ressourcen zur Verfügung hat. Ohne ersichtlichen Grund erreicht man irgendwann im Laufe eines Tages den Punkt an dem nichts mehr Sinn macht und einen die Kräfte zu verlassen scheinen. Mit einer Pause für mentales Wiederaufladen lässt sich dieses Tal überwinden und man fühlt sich wieder besser und weitaus produktiver. Man ist wieder in der Lage Zusammenhänge herstellen, das Gesehen und Gelesene besser organisieren zu können und ein allgemein besseren Überblick zu gewinnen.

Wir leben in einer Welt des ständigen Flusses an Informationen die wir kontinuierlich verarbeiten. Dadurch bekommen Pause eine immer größere Relevanz. Gerade die kurzen Unterbrechungen in denen absolut nichts getan oder durchdacht wird, sind der Schlüssel zum Erfolg.

Soziale Technologien sind nicht uneingeschränkt „gut“

Nageln wir gleich einmal die These an die Wand: Soziale Technologien sind nicht uneingeschränkt „gut“. Social Media ist wichtig und ich bin überzeugt, dass soziale Medien und die damit verbundenen Technologien in der ganzen Welt gute Veränderungen bewirkt haben und auch die Zukunft weiter positiv mitgestalten werden.

Die große Lüge der sozialen Technologie ist aber, dass sie die Macht hätten uns in einheitlicher Opposition zu verbinden. Das ist einfach Falsch. Ein Status-Update kann keine Massen in Bewegung setzen.
Social Media schafft es die Barrieren zwischen Menschen nieder zu reißen und die Lüge zu entlarven dass jeder besser ist als der andere. Es zeigt uns, dass Menschen Menschen sind, unabhängig ihrer Herkunft. Genau dies ist es, was Diktatoren und andere Machthaber fürchten.

China hat keine Angst vor Twitter, weil es Millionen mobilisieren kann. Diese Art Macht besitzt Twitter nicht. Ein Retweet ist keine Kugel in der Kanone des Antifaschismus. Chinas Regierung hat Angst vor Twitter, weil darüber nicht ihre Version der Wahrheit kommuniziert wird. Es ist unmöglich die Kontrolle über vorherrschende Philosophien aufrecht zu erhalten. Am einfachen Beispiel von Twitter zeigt sich bereits, dass sich die Lüge der Theokraten, dass die westliche Zivilisation dekadent und verkommen ist, nicht durchhalten lässt. Die Status-Updates der durchschnittlichen Musikliebhaber im Iran entsprechen jenen aus westlichen Ländern. Diese Nivellierung von Differenzen ist gefährlich für diejenigen die sie gerne geheim halten würden, um die Vorstellung zu erhalten, dass grundlegende Unterschiede vorherrschen welche es nie erlauben werden uns auf gleicher Augenhöhe gegenüber zu stehen.

Der wahre Wert von sozialen Technologien ist es, uns einander so sehen zu lassen, wie wir sind! Social Media ist nicht uneingeschränkt „gut“. Es hilft uns nicht wirklich. In vielen Fällen sind die Technologien ein Hindernis und eine grausame Ablenkung. Aber es gibt sie, wie alle anderen Medien auch. Sie ermöglichen uns Wünsche, Erfolge und die Geschichten des täglichen Lebens in einer beispiellosen Weise zum Ausdruck zu bringen. Die sozialen Technologien führen uns aber vor allem vor Augen wie ähnlich wir uns eigentlich sind.

 

Facebook unser im Netz!
Gelikt werde dein Name.
Dein Reich ist schon da.
Dein Wille geschehe,
wie im Netz, so auch offline.
Unsere tägliche Timeline
gib uns heute.
Und vergib uns unsere
Kommentare,
wie auch wir vergeben
den von uns Geblockten.
Und führe uns nicht in
die Sperrung,
sondern erlöse uns von
den Datenschützern.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft und die Herrlichkeit
in Zuckerberg. Amen.

Ende des Universalrechners

Das Ende des Universalrechners wirft seine Schatten voraus. Durch zunehmenden Druck kommt es zu Veränderungen. Die Welt in der wir heute leben wird von Computern bestimmt. Selbst die einfachsten Gerätschaften sind meist schon Universalrechner mit spezieller Software. Die Folgeerscheinungen der weiteren Entwicklung unserer computerisierten Welt sind noch völlig unklar. Immer deutlicher wird hingegen, dass Restriktionen nicht zum gewünschten Ziel führen.
An einem Beispiel wird die grundsätzliche Veränderung besser deutlich: Die Verordnungen bezüglich Rundfunkgeräten basieren auf der Idee, dass die Eigenschaften eines Gerätes zum Zeitpunkt der Herstellung festgelegt werden und danach nicht mehr verändert werden können. Es ist nicht möglich im Babyfon einen Schalter umzulegen um andere Signale einzufangen. Für leistungsfähige softwaregestützte Signalempfänger genügt das Einspielen einer Erweiterung um den Funkverkehr von Notdiensten oder Fluglotsen mithören zu können.
Als Konsequenz darauf ergibt sich die Frage ob Computer versiegelt werden sollten um nur von einer zentralen Behörde erlaubte Programme ausführen zu können.

Die Zukunft lässt sich durch den Nebel der Unsicherheit bereits erahnen. Die 3D-Druck-Technologie wird Anlass für viele kleine und größere Beschwerden sein. Richterinnen und Richter werden sich mit vielfältigen Fällen beschäftigen müssen. Viele Möglichkeiten des 3D-Drucks können wir uns heute noch nicht einmal vorstellen.
Es braucht keinen Science-Fiction-Schriftsteller um zu verstehen warum Regulierungsbehörden zunehmend nervös werden. Durch den Benutzer veränderbare Firmware in selbstfahrenden Autos oder das Potenzial von DNA-Sequenzern – die Perspektiven sind beunruhigend. Stell dir vor, was passieren wird wenn Monsanto eines Tages beschließt, dass es wirklich wichtig ist sicherzustellen, dass Computer nicht Programme ausführen können die spezialisierte Peripherie dazu bringt benutzerdefinierte Organismen zu produzieren die dein Mittagessen verzehren. Ende des Universalrechners weiterlesen

Verhaltensweise wissenschaftlicher Verlage

In den letzten Jahren hat sich eine deutliche Veränderung im Verlagswesen abgezeichnet. Mit der Verbreitung des Internet wurden auch die Distributionsmöglichkeiten vielfältiger. Die Verteilung von Inhalten wurde Demokratisiert.
Interessanter Weise gibt es aber einen Bereich in welchem anscheinend unangefochten die traditionelle Vorgangsweise von den Verlagen beibehalten werden kann. Dies betrifft die Veröffentlichung von wissenschaftlichen Werken bzw. Journalen.
Warum ist dieser Bereich in der Lage, den Veränderungen, welche im Rest der Branche große Umgestaltungen bewirken, zu widerstehen? Verhaltensweise wissenschaftlicher Verlage weiterlesen